Die Säbelsäge braucht der Heimwerkerkönig

Gerade Heimwerker benötigen oftmals eine kompakte, kleine Säge, mit der sie schnell und unkompliziert Holzbretter, Leisten und/oder Rohre und Metallteile sägen können.
Dafür ist der sogenannte Fuchsschwanz oder die Säbelsäge genau das Richtige.

Ein Fuchsschwanz ist keine Säbelsäge

Der Unterschied besteht einerseits darin, dass bei einer Säbelsäge die Aufsätze getauscht und somit verschiedene Materialien bearbeiten werden können. Eine Säbelsäge ist darüber hinaus flexibler einsetzbar, da sie handlicher ist und kann auch bei engen und schwer zugänglichen Stellen angewendet werden. Andererseits können mit einem Fuchsschwanz präzisere Schnitte gemacht werden. Durch die Höhe des Sägeblattes ist eine genauere Schnittführung möglich.
Der größte Unterschied besteht jedoch in der Motorart. Säbelsägen sind Hubsägen, Sägen bei denen der Motor und das Sägeblatt in eine Richtung angeordnet sind. Beim Fuchsschwanz steht der Motor jedoch senkrecht zur Sägeblattachse.

Was ist eine Säbelsäge und wie funktioniert sie?

Eine Säbelsäge ist generell eine von Hand geführte Elektrosäge. Diese kann der Kunde sowohl mit einem leistungsstarken Akku als auch mit einer Netzstromversorgung erwerben. Hierbei gilt es, die Vor- und Nachteile gegenüber diesen beiden Varianten abzuwägen.
Der Motor wird vom Getriebe, dem sogenannten Exzenter, angetrieben. Dieser ist an der Pleuelstange befestigt. Diese wandelt die Drehbewegungen des Motors in einen geraden Schub für das Sägeblatt um.

Universeller Einsatz

Die Säbelsäge hat unterschiedlich lange aber immer gleich hohe Blätter, dementsprechend für welches Material der Kunde sie benötigt. Eine Säbelsäge schneidet sowohl Holz als auch Metall und ist somit ein richtig praktisches Allround-Genie.

Kaufkriterien

Die Hubzahl

Die Hubzahl gibt an, wie schnell sich das Sägeblatt nach vorne und nach hinten bewegt. Durchschnittlich sollten 2700 Umdrehungen pro Minute erreicht werden. Umso schneller sich die Maschine bewegt, umso schneller kann gesägt werden.

Die Hublänge

Die Hublänge gibt an, wie weit sich das Sägeblatt nach vorne und hinten bewegt. Die Hublänge sollte wenigstens 20 Millimeter betragen.

Die Schnittstärke

Die Schnittstärke gibt an, wie stark das Material sein darf, dass damit gesägt werden kann. Hier gibt es bei den Modellen enorme Unterschiede. Eine Schnittstärke von 150 Millimetern bei Holz und zehn Millimetern bei Metallen sollte jedoch mindestens gegeben sein.

Das Gewicht

Gerade, wenn die Maschine länger im Einsatz ist, spielt das Eigengewicht eine entscheidende Rolle. Als Grundregel gilt: Je länger mit dem Gerät gearbeitet werden muss, desto leichter sollte es sein.

Die Motorleistung

Auch hier gehen die Werte stark auseinander. Profigeräte können bis zu 1000 Watt Leistung bringen, moderne Geräte bis zu 50 Wattstunden. Dabei sollten Sie, als potenzieller Kunde, aufmerksam die Beschreibung studieren und vergleichen. Gerade Anfänger sollten jedoch zu Maschinen mit geringerer Wattzahl greifen, da diese für fast alle Arbeiten ausreichen und erheblich günstiger sind.

Fazit: Vergleichen lohnt sich immer auch bei Arbeitsmaschinen. Gerade der Onlinemarkt, wie https://www.saebelsaegen.net, bietet in diesem Bereich eine enorm große Auswahl im Gegensatz zu den Bau- und Fachmärkten.

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