Akkuschrauber Test

Welchen Akkuschrauber wählen?

Beim Erwerb eines Akkuschraubers ist es wichtig, welche Akkutechnologie verwendet wurde. Glücklicherweise muss der Benutzer nicht lange über die Funktionsweise rätseln: Wer anständig, aber mit Schmackes Schrauben in Möbelstücken eindrehen möchte, greift zu einem Modell mit einer Arbeitsspannung von4,6 Volt und einer Lithium-Ionen-Technologie zurück. Denn die Lithium-Ionen-Akkus charakterisieren eine enorm hohe Energiedichte, wie es bei klassischen Akkutypen der Fall ist. Aus diesem Grunde sind sie bedenkenlos wieder aufzuladen. Denn bei einem Lithium-Ionen-Akku kann es zu einem Lazy-Battery- oder einem Memory-Effekt kommen. Daher ist die Handhabung mit einem derartigen Gerät aus einem Akkuschrauber Test besonders einfach und erfordert kein Vorwissen. Das Arbeitsgerät ist je vom Ladestand zu benutzen und kann nach dem Gebrauch wieder aufgeladen werden. Die Selbstentladung ist sehr niedrig. Je nach Modell und je nach Anwendung funktioniert ein Akkuschrauber auch noch nach Wochen. Häufig wird die Tiefentladung, wenn sie im Betrieb ist, dank interner Sicherung verhindert.

  • Größe
  • Gewicht
  • Akkutyp
  • Akkukapazität
  • Akkuspannung
  • Leerlaufdrehzahl
  • Max Drehmoment

Welche Nachteile sind aus Akkuschrauber Test bekannt?

Die Lithium-Ionen-Akkus haben eine geringe Anzahl an Ladezyklen. Im Verhältnis zu klassischen NiCd-Akkus, die auf 1.500 Ladezylen kommen, und der NiMH-Akkus, die 1.000 Ladezyklen aufweisen, können Lithium-Ionen-Akkus mit nur wenigen 100 Ladevorgängen nicht mithalten. Das wird schlichtweg durch die gesamten, seltenen Ladezyklen begrenzt durch die niedrige Selbstentladung zu einem bestimmten Grad kompensiert, wohingegen es beim Problem bleibt. Empfehlenswert ist hier, dass der Akku des Akkuschraubers nicht bis zum Ende genutzt wird, sondern vorher aufgeladen wird, um zudem noch die Lebensdauer erheblich zu steigern.

Akkus nach der EU-Richtlinie

Die NiCd-Akkus wird es bald nicht mehr auf dem Markt geben. Nur im Einzelfall müssen diese Akkus nach der bekannten EU-Richtlinie aus dem Verkehr gezogen werden. Die Nachfolger: NiMH (Nickel-Metallhydrid-Akkus) lösen den giftigen Cadmium-Stoff durch eine wasserstoffspeichernde Zusammensetzung ab. Sie reagieren viel empfindlicher als sonstige Energiezellen auf Überhitzung, Überladung, Tiefentladung oder falscher Polung. Durch diese falschen Vorgänge werden nach und nach Schäden an den Zellen sichtbar. Aber eines ist sicher: Tiefentladungen können bei vielen Werkzeugen, die keine Akkuanzeige haben, vorkommen.

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